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EPSON/TOYOCOM

EPSON/TOYOCOM
Die Geschichte der Epson-Kristalldetektoren
Kristalldetektoren prägen unauffällig die Welt – von Fernsehern über Computer bis hin zu Armbanduhren. Sie sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Elektronikindustrie geworden, so sehr, dass sie in Japan als „das Salz der Industrie“ bezeichnet werden. Als führender Hersteller von Kristalldetektoren hat Epson kontinuierlich Fortschritte in den Bereichen Energieeffizienz, Miniaturisierung und Leistung erzielt. Epsons Innovationsphilosophie lässt sich mit den Worten „effizient, kompakt und präzise“ zusammenfassen. Dieser Ansatz ist tief in der DNA von Epson verankert. Er ermöglicht es uns, immer kleinere Geräte zu entwickeln, die weniger Strom verbrauchen und dennoch eine überragende Leistung bieten. Dies ist ein kurzer Abriss der Geschichte der Epson-Kristalldetektoren.

1891
Yoshimura Shokai, das Vorgängerunternehmen, wird gegründet.

1938
Toyo Wireless Telegraph and Telephone, Nachfolger von Yoshimura Shokai, fusionierte mit Meisho Electric zur Toyo Communication Equipment Co., Ltd.
1942
Daiwa Kogyo, Ltd., der Vorgänger von Seiko Epson, wurde gegründet.

1943
Daini Seikosha, die Uhrenmanufaktur von Hattori Tokeiten, wurde gegründet.

Um den Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs zu entgehen, wurde in Suwa (Präfektur Nagano) ein Werk errichtet.

1959
Die ersten industriell hergestellten synthetischen Kristalle in Japan wurden gezüchtet. Das Werk von Daini Seikosha in Suwa und Daiwa Kogyo fusionierten zur Suwa Seikosha.

1969
Entwicklung der weltweit ersten kommerziell erhältlichen Quarzarmbanduhr

1971
Einführung eines kleineren, energieeffizienteren Quarzkristalls

1973
Der Quarzkristall wird weiter miniaturisiert, und 32,768 kHz etabliert sich als Standard-Schwingungsfrequenz. Entwicklung eines dünnen, flachen Stimmgabelquarzes für eine einfache Montage.
Die weltweit erste Armbanduhr mit sechsstelliger LCD-Anzeige

1975
Photolithographie zur weiteren Miniaturisierung von Bauteilen und Erhöhung der Präzision.

Verkaufsstart der ersten Stimmgabelquarze, hergestellt mittels Fotolithografie

1980 Verkaufsstart von Quarzoszillatoren mit Epson-Quarzen und Halbleitern

1983 Echtzeituhrmodul mit integrierter Quarzeinheit

1983 Temperaturkompensierter Quarzoszillator (TCXO) für frühe Mobiltelefone

1984 Markteinführung von SAW-Filtern

1986 Die ersten kommerziellen AT-Zylinderquarze und AT-Quarzoszillatoren

1987 Der branchenweit erste oberflächenmontierte Taktoszillator

1997 Programmierbare Hochfrequenz-Quarzoszillatoren

2005 Entstehung von Epson Toyocom durch Zusammenschluss der Quarzgeräte-Geschäftsbereiche von Seiko Epson und Toyocom. Einsatz von Quarzgyroskopsensoren für die Bildstabilisierung in digitalen Spiegelreflexkameras

2009 Epson Toyocom wird eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Seiko Epson.

2011
Entwicklung einer der weltweit kleinsten*¹ IMUs*² mit extrem niedrigem Stromverbrauch

2012
Bestimmte Geschäftsbereiche von Epson Toyocom werden ausgegliedert und von Epson übernommen.

Nach 2020
Fortschritte im Bereich IoT, 5G, automatisiertes Fahren usw. sowie die zunehmende Schwere gesellschaftlicher Probleme
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